Kangen Wasser™ Bereichern sie ihr Leben durch Kangen Wasser™ Kangen Gerät kaufen, 2 Wochen Testen, bin gerne bei der Installation behilflich, Ionisiertes Wasser, ph-Wert,  restrukturiertes Wasser, Brenninger Vitalität erhalten, Österreich, Wien, Linz

Eigenschaften Kangen Wasser

 

Kangen ist japanisch und bedeutet "Zurück zum Ursprung“ Kangen Wasser™ ist ein therapeutisches Wasser und unterscheidet sich von allen anderen Trink- und Quellwässern durch die drei folgenden maßgeblichen Eigenschaften: Durch den hohen Sauerstoffgehalt (in Form von OH-Ionen) und dem hohen Anteil an ionisierten Mineralien im Wasser ist die antioxidative Wirkung 3-8x höher als bei Vitamin C. Durch den höheren pH-Wert hat der Körper ein wirksames Mittel um vorhandene Säuren zu neutralisieren. Die Clusterstruktur im Wasser wird reduziert - normalerweise sind in unserem Trinkwasser ca.15-20 Wassermoleküle verbunden, diese Cluster wandern zusammenhängend durch das Gewebe. Im Kangen® Wasser sind nur noch 5-6 Wassermoleküle zusammengeschlossen. Daher kommt das Wasser, nachdem es eine um vieles kleinere Struktur hat, viel schneller in alle Bereiche des Körpers und kann besser Nährstoffe transportieren bzw. Stoffwechselabbauprodukte binden und ausscheiden. Kangen Wasser™ wird in einigen asiatischen Krankenhäusern bereits seit ca. 40 Jahren erfolgreich angewendet. Viele Personen spüren bereits nach wenigen Tagen eine Reaktion im Körper. Die damit zubereiteten Speisen und Getränke bekommen ein um vieles besseres Aroma, die Garzeit verkürzt sich und Nähr-Vitalstoffe bleiben besser erhalten. Durch den im Gerät integrierten Filter werden Verunreinigungen aus dem Leitungswasser entfernt.

 

Die anti-oxidierende Wirkung von Kangen™ Wasser auf Ihren Körper Oxidation ist gleich Verbrennung ist gleich Rosten ist gleich Alterung
Forscher haben herausgefunden, dass Menschen, die sich gesund ernähren, weniger Falten haben als Menschen, die hauptsächlich Süßes, Fleisch und tierische Fette zu sich nehmen. Antioxidantienreiche Lebensmittel, Eiweiß und ausreichend antioxidantes Wasser haben sich als Anti-Aging-Food besonders bewährt.
Antioxidantien
Freie Radikale sind oxidierende Moleküle, die unsere Körperzellen angreifen und den Alterungsprozess beschleunigen. Mit Antioxidantien können Sie diesen Prozess unterbinden. Die Vitamine C, E und Karotin, der pflanzliche Vorläufer des Vitamins A, sowie die Spurenelemente Selen, Schwefel und Zink gelten als die effektivsten Antioxidantien. Vitamin C stärkt darüber hinaus die Immunabwehr sowie das Nervenkostüm und regt die Kollagenbildung im Bindegewebe an.
Antioxidantien sind im Kangen™ Wasser in hohem Maße enthalten Im Vergleich ist die antioxidative Wirkung von Kangen Wasser 3-8mal stärker als die von Vitamin C.

 

 

Kangen™ Wasser wirkt alkalisierend auf Ihren Körper SÄURENBASEN-HAUSHALT
(Quelle: Elmar Schürr, Heilpraktiker, Wikipedia) 
Was sind Säuren und Basen? Säuren sind chemische Verbindungen, die Wasserstoff enthalten, und sauer schmecken. Mit Metallen oder mit Basen reagieren sie chemisch und bilden neutrale Salze. Die wichtigsten Säuren sind Salzsäure, Salpetersäure, Phosphorsäure und Schwefelsäure. Basen sind als chemische Stoffe gleichsam der Gegenpart der Säuren und werden als basisch oder alkalisch bezeichnet. Mit Säuren reagieren sie und bilden neutrale Salze. Definition pH-Wert  Der pH-Wert ist der Messwert für den Grad der sauren bzw. basischen Reaktion eines Stoffes. Das Kürzel pH steht für das lateinische 'potentia hydrogenii' und bezeichnet die Reaktionsstärke des Wasserstoffes. Gemessen wird die Konzentration an Wasserstoffionen, die Auskunft gibt über den sauren oder basischen Charakter einer Lösung. Die Skala des Säuregrades reicht von 0 bis 14. 0 ist der stärkste Säuregrad und 14 die höchste basische Reaktion. Bei 7 liegt der neutrale Punkt, den reines Wasser aufweist.
 
Auswirkungen auf den Organismus Nicht von ungefähr halten Säurespezialisten Rheuma und die Polyarthritis (schmerzhafte Entzündung verschiedener Gelenke des Körpers) für eine Folge der übermäßigen Ablagerung von Säuren und sonstiger biologischer Gifte im Körper. Auch die roten Blutkörperchen leiden im zu sauren Milieu. Schmiegsame Blutplättchen werden fest und hart und sie können nicht mehr so gut durch feine Blutgefäße dringen, um auch die äußersten Bereiche des Organismus mit Sauerstoff zu versorgen. Wissenschaftler sprechen dann von einer Säurestarre der roten Blutkörperchen. Unter dieser Säurestarre leiden alle Körperzellen, die zu viel Säure aushalten müssen. Übersäuerte Zellen können wiederum über das Blut nur schlechter mit Mikronährstoffen versorgt werden. Als Reaktion auf den Sauerstoffmangel entsteht im Inneren der Zelle vermehrt Milchsäure, wodurch die Zelle noch saurer wird – und kann am Ende sogar absterben.  Herzinfarkt und Schlaganfall sind in den Augen der Säurespezialisten die Folge fortgeschrittener Übersäuerung. Deswegen erhält ein Herzinfarktpatient als eine der ersten Maßnahmen eine Infusion mit Natriumhydrogencarbonat - genau die Substanz, die der Körper zur Ausscheidung von Säuren selbst herstellt um das Blut wieder fließfähiger zu machen. Interessant! Der Einfluss von Säuren wird erst bei lebensbedrohlichen Zuständen berücksichtigt. Der Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes sollte normalerweise ein Teil von medizinisch-therapeutischen Ansätze sein!
 
 
 
Ausscheidung von Säuren Die Natur hat uns einen Mechanismus mitgegeben, der die Ausscheidung der Säuren ermöglicht: Bei der Bildung von 1g Magensäure entstehen ca. 2,3g basische Stoffe, die der Körper in Verbindung mit negativ geladenen Mineralien zur Ausscheidung der Säuren benützt. Der Organismus kann aber bei einer bestehenden Übersäuerung die zur Ausscheidung benötigten Basen nicht alleine produzieren, es funktioniert nur bei gleichzeitiger Herstellung der Magensäure, da das Natriumion der Magensäure zur Basenherstellung benötigt wird. Sodbrennen als Zeichen einer Säureüberladung  Unter obigen Aspekt ist das Sodbrennen zwischen den Mahlzeiten nur zu gut verständlich: Der Körper produziert Magensäure, weil er Basen zur Ausscheidung der Säuren benötigt. Da aber der Magen leer ist und kein Speisebrei im Magen die abgesonderte Magensäure binden kann, greift die Magensäure die Schleimhäute des Magens an. Doch dieser versucht sich vor Schleimhautschädigungen zu schützen, indem er die Säure nach oben oder nach unten entfernt. Schiebt der Magen die zur Verdauung nicht benötigte Säure nach oben in die Speiseröhre, kann das Brennen bis in den Hals hochsteigen. Wenn dies häufig passiert, sind starke, zum Teil irreversible Verätzungen der Schleimhaut die Folge. Das Problem liegt dann nicht in einem schlechten Verschluss des Mageneingangsmuskels, wie Patienten immer wieder hören, das Problem ist mit weit höherer Wahrscheinlichkeit eine Übersäuerung des Organismus.  Wählt der Magen den anderen Ausgang, kommt die Magensäure in den Zwölffingerdarm, dessen Schleimhaut die hohe Säurebelastung ebenfalls nicht verkraften kann und mit Geschwüren darauf reagiert. Studien an Mäusen und Ratten haben gezeigt, dass Zwölffingerdarmgeschwüre während einer konsequenten Entsäuerungstherapie verschwanden. Menschen reagieren ebenfalls äußerst positiv auf magensäurebedingte Beschwerden des Verdauungstraktes. Früher war im Akutzustand des Sodbrennens ein Antazidum-Mittel die Wahl. Es hat geholfen, Säure schnell zu binden. In der moderneren Therapie werden Protonenpumpenhemmer (Substanz z.B. Omeprazol) eingesetzt, um die Bildung der Magensäure einzuschränken. Prinzipiell hat der Einsatz von "Magensäureblockern" den Nachteil, dass damit die Entgiftungsfähigkeit von Säuren eingeschränkt wird, denn weniger Magensäure heißt auch weniger Bildung basischer Stoffe zur Säureausscheidung!  Welchen Sinn macht es dann, die Magensäureproduktion zu blockieren, wenn dadurch die dringend benötigte Basenproduktion auch blockiert wird? Ohne Basen keine Ausscheidung von Säuren aus dem Körper. Das Resultat der Säureproduktionsblockade ist eine weitere Übersäuerung des Organismus mit immer stärker werdenden chronischen oder plötzlich neu auftretenden Beschwerden. Diese werden meist mit Medikamenten (die ihrerseits wieder säurebildend wirken) bekämpft. Ein Teufelskreis beginnt, denn Medikamente fördern die Übersäuerung noch mehr. Dieser kann nur mit einer konsequenten Entsäuerungstherapie unterbrochen werden. 
 
 
 

 © 2009
Es gibt z.B. noch andere Mechanismen der Säureausscheidung: Als ein Beispiel sei das reichliche Schwitzen erwähnt. Über den Schweiß werden die Säuren aus dem Gewebe transportiert und ausgeschieden. Deswegen ist das Verweilen in einer Infrarotkabine (neben anderen Effekten) so gesund. Konsequente Entsäuerung erfordert im Normalfall den Verzicht auf stark säuernde Lebens- Nahrungsmittel und die Einnahme entsäuernder Nahrungsergänzungsmittel. Allerdings können mit den meisten Entsäuerungsprodukten die tiefen intrazellulären Azidosen (Übersäuerungen) nur schlecht erreicht werden. Außerdem sind teilweise die Einnahmeempfehlungen der Produkte falsch und tragen, sofern man sie befolgt, sogar zu einer weiteren Übersäuerung des Organismus bei. Wird zu schnell nach einem eiweißhaltigen Essen mit Natriumhydrogencarbonat die Magensäure neutralisiert, führt das zu einer unvollständigen Verdauung der Eiweiße. Diese werden zu grobstofflich in den Darm transportiert, wo sie über Enzyme nicht vollständig aufgeschlossen werden können. Dies führt zu Gärunsprozessen mit Verdauungsproblemen, Blähungen, Schmerzen im Unterbauch, Koliken und zu einer weiteren Übersäuerung, obwohl ein Mittel gegen Übersäuerung eingenommen wurde.
 
Säurequellen Säuren entstehen durch psychischen Stress wie Ärger, Zorn, Wut, usw.. Außerdem ist die aufgenommene Nahrung die Hauptquelle für den Beginn der Säurekatastrophe. Bei der Energiegewinnung aus Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß entstehen verschiedene Stoffwechselprodukte, die entweder über die Leber und Niere ausgeschieden oder über die Lunge abgeatmet werden müssen. Da die meisten dieser Produkte sauer sind, können sie unser Blut und letztendlich unseren Körper übersäuern. Wir sollten uns immer so ernähren, dass sich Säurebildung und Säureausscheidung die Waage halten. Doch leider setzt sich unsere Nahrung so zusammen, dass wir mehr Säuren aufnehmen als ausscheiden.  Das menschliche Blut toleriert jedoch nur einen sehr engen pH-Bereich von 7,35 - 7,45. Da bei schlechter Ernährung das Blut mehr Säuren aufnehmen muss als es zur Ausscheidung bringen kann, werden Säuren im Bindegewebe zwischengelagert, um sie von dort bei basischer Reaktionslage wieder aufzunehmen und zur Ausscheidung zu bringen.  Doch leider ist das selten der Fall: Wegen der schlechten Ernährung ist das Blut gezwungen, mehr Säuren im Bindegewebe zu deponieren als es aus den Depots wieder lösen kann. Irgendwann ist auch die größte Deponie übervoll. Dann werden Gelenke und Sehnen (besonders die Sehnenansätze) und schließlich auch die Muskeln als neue Depots herangezogen, um die Säuren und Gifte aus dem Blut fern zu halten. Nicht von ungefähr äußert sich ein Gichtanfall in einem Anschwellen der Gelenke der großen Zehen oder der Fingergelenke. Dort nämlich deponiert der Organismus die Harnsäurekristalle, wenn die biologisch dafür vorgesehenen Speicher überfüllt sind.
 
Trinken Sie basisches KangenTM Wasser, es wird ihren Körper unterstützen die Übersäuerung zu neutralisieren und im Lauf der Zeit wird die Speicherfähigkeit ihres Körpers wiederhergestellt.